Sonntag, 6. August 2017

Ein Kinderbett für Prizessinnen DIY

Wir waren vor vielen Jahren auf der suche nach dem besonderen Kinderbett für unsere Tochter, doch so richtig wollte uns nichts gefallen. Bis wir dann bei einem online Versandhaus ein mega tolles gefunden haben. Allerdings auch zu einem "mega - tollen" Preis. Über 500€ sollte es kosten. Also was tun? Wir bauen es selbst!


Als Grundlage diente uns ein einfaches Bettgestell, welches zu einem großen Jugendzimmer dazu war.

Das Lattenrost haben wir einfach aus 40 x 40 mm Holzlatten zusammen Geleimt und verschraubt. Am oberen Ende mit Schanieren, so dass man es später mit Matratze hochklappen kann um den Platz darunter als Stauraum zu nutzen. Jede einzelne kleine Holzlatte am oberen Rand wurde mit der Rückseite verleimt und verschraubt.


Ringsherum haben wir einfache Spanplatten mit einer Stichsäge auf das passende Maß und Form zugeschnitten und an den bereits vorhandene Bettgestell geschraubt. 

Für die Treppe wurden einfach zwei Kreise ausgeschnitten und diese in der Mitte geteilt, daraus ergeben sich jeweils die untere und obere Hälfte jeder Stufe. Als Abstandhalter für die Stufenhöhe wurden wieder die 40 x 40 mm Latten (wie schon beim Lattenrost) verwendet. Alles verleimt und verschraubt. Für die Front der Stufen musste es ein sehr dünnes biegsames Holz sein, damit man es der Rundung anpassen und biegen kann ohne das es bricht. Hier half ein 3 mm Sperrholz, welches auch im Modellbau verwendet wird. Dieses wurde dann verleimt und mit dünnen Wiederhaken Nägeln fixiert, damit das Holz die Rundung auch beibehält.

Da das Bett als nächstes mit stoff bezogen werden sollte und es weich gepolstert sein sollte, wurden alle Flächen auf welche Stoff kam mit 2 cm dickem Schaumstoff beklebt (mit Sprühkleber).
Auf der suche nach knallig buntem Stoff, wurden wir in Berlin Neukölln fündig. Hier gibt´s den 

Neuköllner Stoff Markt am Maybachufer ( in der Regel jeden Samstag von 11-17 Uhr).



Der Stoff wurde dann einfach mit einem Handtacker befestigt und der 2 cm überstehende Stoff eingeschlagen und mit einer Heißklebepistole festgeklebt, so erhält man Kanten und Abschlüsse wie vom Profi.

Fertig!!

Das ganze Material inkl. Matratze hat uns so nur um die 150€ gekostet + eine Hand voll Kreativität und Zeit.

#diy #kinderbett #testomagic #bett

Samstag, 29. Juli 2017

Der Design-Trimmer Panasonic ER-GD50 im Test

Vor ca. einer Woche erreichte uns ein neues Testpaket der men´s brands Plattform mit dem neuen Design- Trimmer ER-GD50 von Panasonic.


Als Bartträger bin ich immer auf der Suche nach dem perfekten allround Gerät. Denn bisher habe ich es nicht gefunden. Wir werden sehen wie weit man mit dem Panasonic ER-GD50 Trimmer kommt und wo die Grenzen liegen.

Zunächst zum Lieferumfang:


  • Panasonic ER-GD50 Trimmer
  • Aufsatz zum Stutzen
  • Netzteil
  • Pinsel zur Reinigung
  • Fläschchen Öl um die Klinge geschmeidig zu halten
  • Anleitung


Der Trimmer hat ein schickes edles Design, die gummierte Lederimitat Oberfläche am Griff bietet sehr guten Halt und durch die neuartige Formgebung kann Mann endlich trimmen ohne das das gerät die Sicht auf  den Trimm- Bereich versperrt und so sehr genau arbeiten.

Die angegebenen 50 Minuten Akkulaufzeit kann ich bestätigen, dass Laden dauert eine Stunde wobei der Trimmer auch mit angeschlossenem  Kabel genutzt werden kann.



Zum Stutzen hat man einen per Rädchen, Stufen Weise, einstellbaren Bereich von 0,5-10 mm.




Wie man sieht hat man jeder Zeit perfekte Sicht auf den Trimm- Bereich und das Ergebnis ist dem entsprechend sehr zufriedenstellend. In der Breite misst der Trimm-Bereich übrigens 35 mm. Wer noch feinere Konturen hat als ich, sollte zum Panasonic ER-GD60 greifen, denn dieser hat einen zusätzlichen Aufsatz im Lieferumfang, mit dem auch feinste Konturen bis 10 mm getrimmt werden können.


Die Reinigung der Klinge, welche sich leicht per Druck aus dem Trimmer lösen lässt, kann unter warmen Wasser erfolgen. Für die Reinigung im Trimmer (Klingen- Einsatz) ist der beigelegte Pinsel zu nutzen. Zwei Tropfen Öl nach der Reinigung auf die Klinge halten sie scharf und geschmeidig.

Der Design-Trimmer ER-GD50 ist im Handel für 99,95 Euro UVP erhältlich.


Fazit:

Der Design- Trimmer ER-GD50 von Panasonic ist durch seine Formgebung und das mitgelieferte Zubehör ideal zum Trimmen geeignet. Die Akkulaufzeit ist völlig ausreichend und das auch während des Ladens getrimmt werden kann ist klasse. Leider leuchtet die LED nur beim Laden eine Rest- Akku Anzeige wäre wünschenswert gewesen. Irreführend finde ich den Aufdruck auf der Verpackung (DESIGN, SHAVE AND TRIM), denn Shave (Rasieren) kann der Trimmer nicht! Wer wirklich glatte Konturen will muss nach wie vor zum Rasierer greifen. Insgesamt hat mich der Trimmer aber überzeugt besonders wegen der praktischen Form.


Hinweis: Dieses Produkt wurde mir Kosten- und Bedingungslos, als Testprodukt zu Verfügung gestellt. Dies beeinflusst in keinster Weise meine hier veröffentlichte Meinung.


#trimmer #panasonic #mensbrands #testomagic #bart

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ulric de Varens Düfte Test

Dank einer glücklichen Auslosung von Ulric de Varens auf Facebook kommen wir nun in den Genuss einige Düfte aus der Ulric de Varens Duftserie zu testen.




Ulric de Varens - London City for Men

Männlich, Maskulin, ein wenig herb und frisch, nicht so verweichlicht wie viele andere moderne Düfte und trotzdem Zeitgemäß. Ein toller Duft!!



Ulric de Varens - I Love you for Woman

Vanillig und dabei nicht zu süß mit einer leicht blumigen Note und insgesamt ein edles Dufterlebnis.


Ulric de Varens - Mini Love for Woman

Meine Mädels haben gleich gesagt: "Frische Wäsche Duft", leicht, Blumig- frisch und ein wenig süß. Ein sehr angenehmer Sommer Duft.


Ulric de Varens - Vanilla Darling for Girls

Bei diesem Duft fühle ich mich ganz stark an meine Jugend erinnert, denn ich habe sofort das Kult Deo von Impulse - Vanilla Kisses im Kopf. Ein süß, vanilliger  Duft für Teenager.



Fazit: Die Düfte von Ulric de Varens sind fein abgestimmt und treffen den Nerv der Zeit. Nach 12 Stunden sind sie auf der Haut noch warnehmbar aber in dem Preissegment ist es ja nicht schlimm, wenn man mal nachsprühen muss. Ganz klar, Daumen hoch.



#parfum #duft #ulricdevarens #testomagic

Montag, 24. Juli 2017

Rossmann "Schön für mich"- Box Juli 2017

Es ist inzwischen Juli und wir hatten endlich mal wieder Glück und konnten eine Rossmann "Schön für mich"- Box ergattern.

Original Bild aus dem Flyer



Eine vielfältige Box, für jeden ist was dabei und auch wenn das Einhorn Thema langsam echt nervt, unsere Tochter hat sich sehr über die Ballons gefreut.

Original Bild aus dem Flyer

Eine wirklich tolle Mascara, sofort volle lange Wimpern ohne Klümpchen, super pigmentiert, tolles Ergebnis.

Original Bild aus dem Flyer




Original Bild aus dem Flyer



Original Bild aus dem Flyer



Original Bild aus dem Flyer



Original Bild aus dem Flyer

Die Haut schimmert leicht und fühlt sich nach dem Cremen seidig weich an, die Creme braucht aber etwas um einzuziehen und hat einen sehr angenehmen Duft.


Original Bild aus dem Flyer



Original Bild aus dem Flyer

Das Body Splash hat einen tollen Kokos Duft und findet bei uns im Sommer immer einen Platz in der Strandtasche.

Original Bild aus dem Flyer



Original Bild aus dem Flyer



Original Bild aus dem Flyer

Das Duschpeeling riecht für uns eher nach Rumkugeln aber der Duft an sich ist toll.


#beautybox #rossmann #sfmbox #testomagic

Mittwoch, 12. Juli 2017

AEG Fenstersauger WX7-90A2B Test und Vergleich mit Kärcher WV52 Plus

Ende Juni erreichte uns ein Testpaket von AEG mit dem neuen Fenstersauger WX7-90A2B.


Der Karton ist schnell geleert, der Fenstersauger intuitiv zusammengesteckt und nach dem er von ca. 60% (bei Lieferung) auf 100% geladen ist, ist er dann auch sofort voll einsatzbereit.



Zum Lieferumfang des AEG WX7-90A2B gehören neben dem Gerät, 2 Abzieherdüsen (groß 29cm und klein 17,5cm), dass Netzteil zum Laden und eine kleine Sprühflasche mit großem Microfaser Einwascher + 20ml Fensterreinigungskonzentrat.



Bei unseren Altbau-Doppelfenstern mit verglastem Balkon haben wir insgesamt 90 Fensterflächen zu reinigen. Was ohne Fenstersauger einen ganzen Tag raubt, ist mit Fenstersauger in wenigen Stunden erledigt.



Mit dem großen Microfaser Einwascher lassen sich die Fenster schnell, flächig reinigen und mit dem AEG WX7-90A2B schnell, streifenfrei und ohne Nachpolieren sehr Zeit sparend reinigen.


Zum Vergleich: rechts vorher - links nachher

Fazit zum AEG WX7-90A2B:

Umfangreicher Lieferumfang mit Abzieherdüsen für verschiedene Fenstergrößen, der Einwascher hat eine Schöne größe zum Reinigen und ist dank Klett- Befestigung schnell abgenommen und gereinigt. Der Akku hält extrem lang, laut Hersteller 90min, wir haben ihn noch nicht leer bekommen. Der AEG WX7-90A2B ist so leise in der Anwendung, dass man glatt Nachts damit putzen könnte. Einzig die Abzieherdüse bietet eine Schwachstelle da sich der Saugkopf bei zu viel Druck auf die Scheibe lockern kann und dann erst wieder einrasten muss. Kennt man diese Schwachstelle kann man aber mit ihr umgehen, insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Fenstersauger von AEG.


Der Vergleich zum Kärcher WV52 Plus 

Da wir bereits Erfahrung mit der Fensterreinigung auf diese Art haben und einen Kärcher Fenstersauger WV52 Plus im Haushalt, bietet sich hier natürlich ein direkter Vergleich an.



Beide Geräte haben einen fast identischen Lieferumfang, nur das beim AEG Fenstersauger zusätzlich noch eine kleine Abzieherdüse für kleine Glasflächen dabei ist. Sehr praktisch. Für den Kächer Fenstersauger kann aber auch eine zusätzliche kleine Düse erworben werden.




Von der Form her ist der AEG Fenstersauger kompakter und liegt beim Arbeiten auch vom Gewicht her angenehmer und ausgeglichener in der Hand als der Kärcher. Beim Abstellen steht der AEG auch besser, hier gegen fällt der Kärcher durch die schlanke, hohe Form schonmal um.



Die beiden Sprühflaschen haben die gleiche Füllmenge,  jedoch gefällt mir der Einwascher von AEG besser da er größer ist, sich die Formgebung besser zum Fensterputzen eignet und sich der Microfaserbezug leichter abnehmen lässt.



Alle Beide lassen sich zum Reinigen zerlegen. 

Mit beiden Geräten kommt man insgesamt zum gleichen Ergebnis. Der Kärcher hält aber nur 20 Minuten durch, bei unseren 90 Fensterflächen war so immer eine Kaffeepause nötig um weiter arbeiten zu können. Mit dem AEG WX7-90A2B haben wir alle Fenster geputzt und der Akku ist noch nicht leer. Der Kärcher ist im Vergleich wesentlich lauter saugt aber auch mit etwas mehr kraft. Dagegen flüstert der AEG Sauger und schafft dabei aber ebenso glänzend, streifenfreie Fenster.

Fazit: Der Kärcher Fenstersauger wirkt insgesamt hochwertiger verarbeitet und ist günstiger. Im Vergleich dazu lässt es sich mit dem AEG Fenstersauger aber angenehmer arbeiten, er ist leiser, hat das bessere Zubehör und auch eine Kleine Abzieherdüse im Lieferumfang. Zudem hält der Akku mehr als vier mal so lang als der vom Kärcher. Im Vergleich siegt der AEG WX7-90A2B für uns ganz klar und darf zukünftig auch weiter unsere Fenster putzen.



Unser Tipp zum Schluss:

Wer viele Fenster zu putzen hat wird die Sprühflasche zwischendurch auffüllen müssen. Um dies zu umgehen kann man die mitgelieferte Sprühflasche einfach gegen eine große handelsübliche Glasreinigerflasche tauschen und den Einwascher- Sprühkopf auf diese schrauben. Das klappt beim Kärcher Zubehör ebenso wie bei dem des AEG Fenstersaugers. Hierbei ist das Verhältnis des Fensterputzkonzentrates dann natürlich der Füllmenge der größeren Flasche anzupassen.



#produkttest #kaercher #aeg #fenster #putzen

Samstag, 24. Juni 2017

Huawei P10 im Computerbild Premierentest

Mit freundlicher Unterstützung von Computerbild dürften wir bereits im April diesen Jahres das neue Huawei P10 testen und mit etwas Verzögerung auch hier darüber berichten.



Der Chinesische Hersteller Huawei ist in den letzten Jahren immer stärker geworden und greift mit dem neuen Huawei P10 nun erneut die großen Player auf dem Handymarkt an.

Kurz Fazit Video: Huawei P10

Die Verpackung und der Lieferumfang:


Die Verpackung wird auseinander geklappt und schwingt zu beiden Seiten auf und da ist es auch schon das Testobjekt...


Darunter befinden sich die Beipackzettel und Anleitungen sowie das Sim Karten Tool.


In der 3. unteren Ebene dann das micro USB Typ C Kabel, das Netzteil und die Kopfhörer.


Alles wie bei vielen anderen Herstellern in weiß gehalten...

Zur Optik des Gerätes...


Das Huawei P10 ist sehr hochwertig verarbeitet und wirkt gleich auf den ersten Blick sehr edel.


Auch schön.. Huawei verzichtet bewusst auf einen protzigen Markennamen, da auf das Huawei Logo auf der Front ganz verzichtet wurde und es auch auf der Rückseite nur dezent zu sehen ist. Anders bei der Leica Kamera, dass Logo fällt deutlich auf.


Unterhalb ist der Lautsprecher, der beidseitig nutzbare micro USB Typ C Anschluss und der 3,5 Klinke audio Anschluss.


Links befindet sich nur der Einschub für die Sim Karte und den zusätzlichen Speicher.


Rechts die Lautstärkewippe und der sportlich rot umrandete Powerbutton.

Insgesamt hätte ich mir im Design mehr Eigeninitiative von Huawei gewünscht... klar Smartphones sehen alle ähnlich aus... aber das Huawei P10 erinnert doch sehr stark an das iPhone 7 Plus. Sowohl beim ins Glas integrierten Homebutton als auch bei der Dual Kamera und der Metall Rückseite und den Gummi Spalten für den Empfang.

Einrichtung...


Zum öffnen des Schachtes wird das mitgelieferte Tool benutzt...


Hier wird dann die Nano Sim Karte eingelegt und wem der integrierte 64GB Speicher nicht reicht, kann hier noch mit einer micro SD Karte aufrüsten.


Nach dem Start erwartet uns Android 7.0 Nougat und die Hauseigene Benutzeroberfläche von Huawei... Emotion UI 5.1, welche optisch im integrierten Theme Store angepasst werden kann.

hier ein paar Beispiele:






Technisch und auch funktional ist das Gerät zu Recht in der High End Sparte angesiedelt.

Denn es bietet einen der aktuell schnellsten Prozessoren mit gleich 8 Kernen,
4 GB Ram Arbeitsspeicher,
64 GB internen Speicher der bis auf 2000GB zusätzlich erweitert werden kann,
12 Megapixel Dualkamera,
8 Megapixel Frontkamera,
LTE, NFC und Bluetooth 4.2
Fingerabdrucksensor mit Gestensteuerung
sowie einen 3200mAh Akku der das Huawei P10 für die Display Größe von 5,1 Zoll zu einem der momentan ausdauernsten Smartphones macht.

Das Arbeiten mit dem Huawei P10:

Display:

Das Display ist sehr scharf und auch bei bedarf sehr hell, so dass auch bei starkem Sonnenschein immer alles gut lesbar ist. Leider wirken die Farben manchmal etwas blass.

Speicher:

Intern 64 GB sind schon ausreichend für Spiele, Apps, Musik, Videos, Fotos usw.. Da der Speicher aber auch noch per micro SD bis auf 2000GB erweiterbar ist wird man hier kaum an seine Grenzen kommen.

Geschwindigkeit:

Top! Ich habe selten ein Smartphone bedient welches so zügig, ohne Ruckeln und kleine Pausen agiert hat. Egal ob hochwertige Spiele wie Real Racing 3, arbeitsintensive Apps wie Facebook und Co. Alles läd, läuft und reagiert augenblicklich und ohne Verzögerung, dass macht einfach nur Spaß!

Akkulaufzeit:

Sehr zufriedenstellend. Wer sein Smartphone normal nutzt und nicht 5 Stunden am Stück spielt dürfte mit dem Akku gut zwei Tage arbeiten können bevor er wieder geladen werden muss. Aktuell eines der ausdauernsten Smartphones.

Leica Dual-Kamera:

Gestochen scharfe Bilder und sehr viele Einstellungsmöglichkeiten. Eine hervorragende Kamera welche weder bei vorgegebenen Modi für Gelegenheits- Fotografen noch bei Feineinstellungen für Profis Wünsche offen lässt.







Bedienung:

Sehr beeindruckend, schnell, intuitiv mit vielen Individualisierungs- und Anpassungsmöglichkeiten.

Fingerabdrucksensor:

Der Sensor reagiert zuverlässig und blitzschnell, so dass man vom Vorgang des Entsperrens gar nichts mitbekommt. Zudem kann man den Fingerabdrucksensor mit Gesten belegen, so kann man die Homescreen buttons für: Home, zurück und zuletzt geöffnete Apps ausblenden und hat dadurch mehr Displayfläche. Das ist absolut genial.



Gewicht und Handlichkeit:

Das Gewicht fällt auf Grund der verwendeten Materialien wie Metall und Gas weder Positiv noch negativ auf allerdings hat das Gerät keine gute Haptik, dass heißt es liegt durch die glatte Metall Rückseite sehr rutschig in der Hand und sollte unbedingt mit einer Schutzhülle verwendet werden um teure Unfälle zu vermeiden.

Verarbeitung und Wertigkeit

Das Huawei P10 macht einen absolut hochwertigen Eindruck. Von den verwendeten Materialien bis zur Verarbeitung, denn Spaltmaße gibt es einfach nicht und alles wirkt wie aus einem Guss. Auch die Tasten sind gut zu erfühlen und haben gute Druckpunkte.




Fazit:

Das Huawei P10 hat uns absolut überzeugt und bietet nur wenig Raum für Kritik und selbst diese wird an anderer Stelle überzeugend ausgeglichen. In die Smartphone Kategorie Flaggschiff gehört es definitiv zu Recht. Denn es hat zwar keinen Pulsmesser oder die Möglichkeit des Induktiven Ladens aber es ist absolut hochwertig verarbeitet, bietet einen der schnellsten Prozessoren und ausreichen Arbeitsspeicher um ultra schnell und ohne Verzögerung zu arbeiten. Selbst hochwertige, grafisch aufwendige Spiele laden sehr schnell und laufen absolut flüssig. Es hat mit Sicherheit eine der besten Kameras an Bord mit welcher sowohl Anfänger als auch Profis ihren Spaß haben. Die Akkukapazität ist überdurchschnittlich gut und der interne Speicher für Normalverbraucher kaum auszureitzen, zu dem ist er dann ja auch noch erweiterbar. Genial ist der Fingerabdrucksensor mit der Gestensteuerung womit sich so intuitiv arbeiten lässt, dass man diese Funktion nicht mehr missen möchte. Die Soundqualität des Lautsprechers mit seinem runden Klang welcher auch Bässe gut trägt überzeugt genau so, wie der klare unverzerrte Klang beim Telefonieren. Ein rundum gelungenes Gerät welches unsere Erwartungen übertroffen hat und wir sind jetzt schon sehr gespannt auf die kommenden Generationen.



Hinweis: Dieses Produkt wurde mir Kosten- und Bedingungslos, als Testprodukt zu Verfügung gestellt. Dies beeinflusst in keinster Weise unsere hier veröffentlichte Meinung.

#computerbild #huaweip10 #huawei